History of the English Language

Richtig Worte miteinander kombinieren

Richtig Worte miteinander kombinieren

Im Englischen gehören, wie in jeder anderen Sprache auch, bestimmte Wortkombinationen einfach zusammen, z.B. a golden opportunity, a bright future, a fatal accident, a deadly poison, a narrow escape, a lucky break. Es würde einfach nicht professionell genug klingen, wenn man beispielsweise a deadly accident oder a fatal poison, sagen würde. Das muss aber nicht gleich heißen, dass man nicht verstanden wird. Es gibt keine wirklichen Regeln dazu, aber wer seine sprachlichen Fähigkeiten ausbauen möchte, sollte solche Dinge beachten. Wortverbindungen können zudem auch zum besseren Verständnis, egal ob beim Lesen oder Hören, führen, da man ja das folgende Wort sich schon von selbst erschließen kann. Schreibe einfach ein paar interessante oder dir wichtige Wortkombinationen auf und verwende sie das nächste Mal beim Sprechen und Schreiben.

Geschrieben von Naz Sienkiewicz

Das Geheimnis des Englischlernens

Das Geheimnis des Englischlernens

Top SecretJa, hier ist es! Das große Geheimnis, mit dem du in Null komma Nix Englisch lernen kannst.

Ist es ein Geheimnis, das nur Englischlehrer kennen? Ist es etwas, was nur wenige Leute können? Ist es etwas ungeheuer Teures? Die Antwort auf all diese Fragen ist ein klares „NEIN“.

Das Geheimnis heißt Motivation, Motivation und nochmals Motivation (Die 3 Ms).

Wenn du motiviert bist zu lernen, dann kannst du alles schaffen. Wenn du motiviert bist, dann kannst du Englisch leben und atmen, und es wird dir gar nicht wirklich wie Arbeit vorkommen.

Neben meinen anderen Blogs „Englisch lernen in 5 Minuten“ und „Unterwegs Englisch lernen“ möchte ich alle dazu ermutigen, nicht einen wertvollen Moment zu verpassen, in dem ihr euch selbst dazu bringt, etwas zu lernen.

Als ich zum Beispiel zum ersten Mal ins Ausland nach Ungarn gezogen bin, habe ich Spanisch studiert (Ich weiß, dass mag etwas komisch klingen, aber ich habe nun einmal zu dieser Zeit Spanisch an der Uni in England studiert). Jedenfalls habe ich mir einige solcher DVD-Sets meiner Lieblingsserien  gekauft (um auf Nummer Sicher zu gehen, habe ich sie mir mit spanischen Untertiteln und Synchronisation geholt). Ich hatte keinen Fernseher, also waren die DVDs meine einzige fernsehähnliche Form von Unterhaltung.

Ich habe angefangen mir die Serien auf Englisch mit spanischen Untertiteln anzuschauen und habe so eine Menge Vokabeln aufgeschnappt. Es war unglaublich. Es war echt vocab-tasti(s)c(h). Dann habe ich nach und nach die Serien auf Spanisch geguckt, diesmal mit englischen Untertiteln und am Ende schließlich ganz auf Spanisch. Obwohl ich nie in einem spanischsprechenden Land gelebt habe, habe ich trotzdem immer versucht auf Spanisch zu denken.

Viele Studenten sagen mir, dass es schwierig für sie wäre Englisch zu lernen, weil sie ja niemanden haben, mit dem sie üben könnten. Naja, Onlinenachrichten lesen, alltägliche Situationen beschreiben oder einfach Lieblingssendungen auf Englisch anschauen, bringen schon sehr viel. Also Schluss mit den Ausreden! Man kann einen erheblichen Teil seiner Zeit dazu nutzen in einer Fremdsprache zu denken – wenn man die Willenskraft hat.

Trotzdem finden es viele Leute schwer, sich zu motivieren. Nun, dann habe ich eine Frage an euch: Warum nehmt ihr in erster Linie Englischunterricht bei SGI? Ihr müsst schon ziemlich motiviert gewesen sein im Sommer, indem ihr nach London gegangen seid, um Englisch zu lernen. Erinnert euch einfach an die Gründe und ihr werdet einen Haufen Motivation bekommen, um das große Geheimnis des Lernens zu entschlüsseln. Es ist vor allem auch wichtig sich diesen Enthusiasmus zu erhalten, den man während des Sommers bei SGI gewonnen hat. Wenn du jetzt aufhörst, dann war all die Zeit und Mühe umsonst. Wie ich schon in vorherigen Blogs erwähnt habe, ist und bleibt Regel Nummer 1 bei Sprachen: „Use it, or lose it!“.

Viel Glück! Haltet mich auf dem Laufenden, wie ihr so mit euren täglichen Englisch-Herausforderungen vorankommt.

Geschrieben von Bren Brennan.

Das perfekte Rezept für einen schmackhaften Businesskurs

Das perfekte Rezept für einen schmackhaften Businesskurs

Business-EnglischkurseDie wichtigste Zutat: Studenten

Man nehme vier bis acht Studenten, mit einem guten mittleren bis fortgeschrittenen Level, befindet. Für gewöhnlich sind sie jeden Alters und aus allen Ländern und Jobbranchen.

SGI Businessenglisch-Studenten profitieren von zwei Seiten: Zum einen Teil arbeiten sie viel mit dem Buch und der Fokus liegt hauptsächlich auf dessen Inhalten. In der zweiten Hälfte geht es dann eher um persönliche Bedürfnisse und Kenntnisse in Businessenglisch, wie Präsentationen, Meetings, Verhandlungen, erfolgreiche und sichere Telefonate oder das Schreiben von E-Mails und Berichten, zu vertiefen.

Das Rezept ist von Kurs zu Kurs unterschiedlich – je nach Wünschen und Bedürfnissen des Studenten. Wie bei einem perfekten Dinner braucht auch das Erlernen und Verbessern von Sprachkenntnissen seine Zeit und eine persönliche Note.

Rezept für eine erfolgreiche Präsentation

  • Utensilien: Stift und Zettel, benötigte Kopien, Fernseher und DVD-Player, Aufnahmegeräte
  • Schneide die Themen der Präsentation in mundgerechte Stückchen: Einleitung, Problemdarstellung, Schwerpunkt der Präsentation, Schlussfolgerungen usw. und gehe alles der Reihe nach durch.
  • Verfeinere den Vortrag mit eigenen Vokabeln, Wünschen und Ideen
  • Für das volle Genussaroma solltest du spezielle Präsentationstechniken, wie Rhetorische Fragen oder sich ändernde Satzmelodien, verwenden.
  • Großartige Gerichte gelingen nur durch viel Übung und das Gleiche gilt auch für Vorträge.
  • Und nun probiere einen Löffel! Was kann es Besseres geben, als anspruchsvolle Essensgäste (also die anderen Studenten), die dir ein Feedback zu deinen Bemühungen geben?!

Guten Appetit

Genauso wie Kochen, sollte auch Businessenglisch Spaß machen, eine Herausfordung bieten und letztendlich vor allem eine Belohnung sein. Das Endergebnis sind viele glückliche Studenten mit einem leicht zu verstehenden Rezeptbuch in Englisch für verschiedene, und vor allem realitätsnahe Geschäftssituationen.

Von Dan Lander, Business-Englischlehrer und leidenschaftlicher Koch.

Englisch lernen in 5 Minuten!

Englisch lernen in 5 Minuten!

Englisch LernenJeder braucht doch heutzutage mehr Zeit, oder? Wäre es also nicht toll, wenn es eine Methode gäbe, mit der man in nur 5 Minuten Englisch lernen kann? Das würde doch eine Menge Zeit und Kraft sparen, oder?

Klar wissen wir alle, dass das nicht wirklich möglich ist. Ich habe trotzdem einen Tipp, der einen 5 Minuten täglich kostet und dein Vokabelwissen und deine Grammatikkentnisse echt verbessern kann. Lies einfach jeden Tag einen Online-Artikel in deiner eigenen Sprache. Am besten, du nimmst ein internationales Thema, wie Berichte zur Weltmeisterschaft, die Tour de France, die BP-Ölkatastrophe, die Rezension des neuesten Blockbusters, Obamas letzte Ansprache, G8-Proteste, einen nationalen Streik oder eine Naturkatastrophe, wie Hurricane Katrina. Jeden Tag findet man eine Nachricht, die um die ganze Welt geht. Sobald man den Artikel dann in Deutsch gelesen hat, geht man einfach auf eine Webseite mit englischen Nachrichten, wie The Guerdian, BBC, The Telegraph, The Daily Mail und lies das Gleiche, nur eben noch einmal auf Englisch.

Du wirst sehen, dass die Story nahezu identisch ist und man viele Vokabeln miteinander vergleichen kann. Außerdem sieht man, wie die Sprache angewendet wird und man findet viele Grammatikregeln, die du wahrscheinlich schon aus deinem Englischbuch kennst, jetzt in der Praxis.

Überleg doch mal, wenn man 3 neue Wörter pro Tag lernt, dann hat man schon 15 neue Vokabeln bzw. Sätze innerhalb einer Woche. Das sind 60 neue Wörter jeden Monat, die sehr wichtig sind und von Muttersprachlern auch verwendet werden.

5 Minuten am Tag. Das ist gar nichts! Also warum diese Zeit nicht einfach mit produktivem Lernen ausfüllen? Denn eines steht fest, im Umgang mit Sprachen: Use it, or lose it!

Say und Tell

Say und Tell

Say und TellWährend des Englischunterrichts im Sommer bei SGI ist mir aufgefallen, dass viele Studenten, egal welchen Levels oder welcher Nationalität, nicht ganz sicher im Umgang mit say und tell sind.

Hier ist ein kleiner Schnelldurchlauf durch einige hilfreiche Regeln zur Anwendung. Außerdem gibt es am Ende noch ein paar Fragen, um sich selbst gleich einmal zu testen.

Eine grobe Regel ist:

  • You say something
  • You tell someone something (im Sinne von Jemanden über etwas informieren bzw. Jemanden anweisen)

Zum Beispiel:

Jim said that he was tired.                           Jim told Jane that he was tired.

Jedoch ist es nicht immer so einfach. Hier ein paar Hilfestellungen…

  1. Personalobjekt

Vor tell steht für gewöhnlich ein Personalobjekt (die Person, die man also anspricht) Bei say hingegen wird für gewöhnlich kein Personalobjekt verwendet.

  • She told me that she was allergic to cats.
  • She said that she was allergic to cats.
  1. Say “to someone”

Manchmal verwenden wir “say” auch in Kombination mit “to someone”

  • He said to me that he was really tired.
  • Sarah said to Jim that he had done very well in his first day at work.
  1. Direkte Rede

Say kann man mit der Direkten Rede verwenden. Tell hingegen verwendet man nur im Zusammenhang mit Direkter Rede, wenn es als Anweisung oder Information dienen soll:

  • Amanda said, “Hello John. How are you?”
  • He told her to “Open the door quietly.”
  • We can use say with direct questions, but we cannot use tell:
  • She said, “Do you want me to help?”
  • The boss said to the cleaner, “Where were you at 8am?”

4. Indirekte Rede

Say und Tell können auch zum Ausdruck der Indirekten Rede genutzt werden:

  • She said that it was raining.
  • She told me that she would call at 5pm

Aber: Say und tell können nicht bei Indirekten Fragen genommen werden. Dann verwendet man ask (oder ein ähnliches Verb).

  • She asked if I had ever been there before.
  • He asked her where she lived.

5. Anweisungen und Empfehlungen

Für Anweisungen und Empfehlungen gilt: tell + Objekt + Infinitiv

  • She told him to sit down and be quiet.
  • They told me not to wait for them

Zum Schluss ein kleiner Test!

Schreibt Eure Antworten einfach als Kommentar unter den Blog. Bren wird es anschließend gern kontrollieren.

  1. Arturo  says / tells / said / told  me that he would be a few minutes late.
  2. She  says / tells / said / told  me this morning that September will be a bad month for sales
  3. The government  says / tells / said / told  that inflation had fallen to 2.5%.
  4. We hope that they are going to  say / tell  us that there will be an increase in demand.

Say / Tell   him to hurry up.

Ein Grundschulklassentreffen

Ein Grundschulklassentreffen

"ALT" - Nichts lässt dich selbst älter vorkommen, als eine Einladung zum Klassentreffen deiner Grundschulklasse. Vor 27 Jahren habe ich zum ersten Mal den Klassenraum betreten und habe mich total verloren und vor allem allein gefühlt, weil ich nicht ein Wort verstanden habe. Wie viele Lehrer, habe auch ich einen internationalen Background. Meine damalige Schule war also in Wien und die Einladung, die mich erreichte, war in Deutsch.

bike

Erinnerungen

Nichts lässt Erinnerungen so schnell wieder hochkommen, wie eine Einladung zum Klassentreffen deiner Grundschulklasse. Ich erinnere mich noch gut an das Gefühl der Freiheit, wenn die Schulglocke am Mittag endlich zum Schulaus geläutet hat, die langen Sommer, mein rot-gelbes BMX-Fahrrad, das Fußballspielen, Fußallschauen und das lilane Austria Wien-Trickot durfte natürlich auch nicht fehlen.

Gut und Schlecht

Nichts lässt die Erinnerungen an gute und schlechte Lehrer so leicht wieder aufkommen, wie eine Einladung zum Klassentreffen deiner Grundschulklasse. Meine erste Lehrerin war sehr nett und hat mir in der schwierigen Anfangszeit sehr echt geholfen. Jedoch ging sie schon bald in Mutterschaftsurlaub und die Ersatzlehrerin war weniger geduldig. Ich kann mich nicht wirklich daran erinnern, jemals richtig gebüffelt zu haben und vielleicht war das auch der Grund, warum sie mir gegenüber so war, wie sie war. Ich werde den Tag nie vergessen, an dem sie mich vor versammelter Klasse angeschrien hat:“ Du widerlicher kleiner Kerl! Wie kannst du es wagen hier zu pupsen!“. Mit rotem Gesicht verließ ich die Klasse – nicht aus Scham, sondern weil ich es so ungerecht fande. Ich hatte nämlich lediglich einen schlimmen Schluckauf, den ich versucht habe, zu unterdrücken.

Inspiration

Nichts inspiriert einen für große Entscheidungen mehr, als eine schlechte Erinnerung. Letztendlich glaube ich, diesem Lehrer sogar dankbar sein zu müssen, mich vor Jahren so wütend gemacht zu haben, dass ich am Ende selbst Lehrer geworden bin und es nun definitiv besser machen will.

Unterwegs Englisch lernen

Unterwegs Englisch lernen

Unterwegs Englisch lernen

Lerne unterwegs Englisch – beschreibe Sachen, eine simple und unterhaltsame Beschäftigung für den Kopf

Klar ist es schwierig jeden Tag Zeit zu finden, Englisch zu lernen. Wer kennt das nicht!? Aber jedes Mal – und sei es noch so kurz – ist es hilfreich. Vielleicht musst du ja jeden Tag hin- und herpendeln? Dann schau dich doch einmal um und beschreibe in Gedanken alles, was du sehen kannst auf Englisch. Das ist eine wirklich nützliche Übung und kann einen ganz schön herausfordern.

Du könntest ganz einfach Dinge beschreiben, z.B. The man in the red t-shirt is reading the newspaper.

Solltest du schon auf einem höheren Level sein, dann solltest du dich selbst dazu anspornen, schwierigere Vokabeln und Grammatik zu verwenden, z.B. The man with the wrinkled face is probably reading the football report because he is a lifelong fan of Barcelona. He’s really gutted that he wasn’t at the match last night because Barcelona thrashed Real Madrid four – nil.

Du kannst deine Beschreibungen so einfach oder so schwierig machen, wie du möchtest – das kommt ganz darauf an, wie fit du dich fühlst.

Je mehr solcher Übungen du machst, desto erfinderischer wirst du werden. Natürlich wirst du dann auch mehr Vokabular benötigen und schließlich wirst du auch an einem Punkt ankommen, an dem du ein Wort nicht weißt. Dann wirst du so lange im Wörterbuch danach suchen wollen, bis du das passendste Wort gefunden hast.

So eine kleine geistige Herausforderung auf dem täglichen Arbeitsweg oder auf dem Nach-Hause-Weg von der Schule kann dich also plötzlich auf neue Ideen bringen, wie du etwas für dich selbst herausfinden kannst.

5 Minuten am Tag an denen du dir selbst ein bisschen Englisch beibringst – und das ist ja wohl der beste Weg etwas zu lernen!

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